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Freitag, 28. April 2017
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Schnee-Knigge: Zehn Benimmtipps für den Wintersport-Urlaub

Travelzoo


Viele Wintersportbegeisterte zieht es wieder zum Ski- oder Snowboardfahren auf die Pisten.

Damit es im Winterurlaub nicht zu bösen Überraschungen kommt, hat Travelzoo® – der Herausgeber von Reise- und Freizeitangeboten im Internet – die zehn wichtigsten Tipps und Sicherheitshinweise für einen gelungenen Urlaub im Schnee zusammengestellt.

Wintersport Aktuell - Touristik-News.com informiert Sie regelmäßig über Wintersport-Nachrichten.

Verletzungen im Schnee bis unverhofften Ohrfeigen an der Theke.

Die neue Skisaison hat begonnen – gerade zum Jahreswechsel zieht es viele Schnee-Begeisterte in den Wintersporturlaub.

Wer sicher und mit guter Laune verreisen möchte, sollte sich im Vorfeld seines Urlaubs genau informieren, welches Verhalten auf den Pisten, im Lift, aber auch beim Après-Ski angebracht ist.

Ansonsten lauern böse Überraschungen – von ernsthaften Verletzungen im Schnee bis hin zu unverhofften Ohrfeigen an der Theke.

Travelzoo® steht mit zahlreichen Ski-Hotels in engem Kontakt und kennt sich aus. Deswegen hat der Experte für Reise- und Freizeitangebote die zehn wichtigsten Tipps und Sicherheitshinweise für einen gelungenen Wintersport-Urlaub zusammengestellt.
 
1. Plündern verboten – Etiquette im Hotel. Viele Urlauber fragen sich, ob es erlaubt ist, Hotel-Essen mit auf die Piste zu nehmen. Die Antwort ist einfach: Sollte es nicht ausdrücklich gestattet sein, sehen es die wenigsten Hoteliers gerne, wenn ihre Gäste das Frühstücksbuffet plündern, um sich für ihr Mittagessen auf dem Berg auszustatten. Doch falls es sich nur um einen Apfel oder eine Banane handelt, drücken die meisten gerne ein Auge zu.
 
2. Eincremen nicht vergessen. Höhenluft gilt als gesund, doch viele Urlauber unterschätzen die Kraft der Sonne bei Minusgraden. Deswegen stets einen hohen Lichtschutzfaktor auftragen und ihn regelmäßig erneuern. Und wenn Mitreisende oder Mitschüler des Ski-/Snowboardkurses ihre Creme auf dem Hotelzimmer vergessen, hilft man am besten kameradschaftlich aus. Das ist eine freundliche Selbstverständlichkeit auf dem Berg.
 
3. Nicht drängeln. Gerade am Lift kommt es leicht zu Unfällen. Hier treffen oft viele Pisten zusammen. Deswegen: Augen auf und Tempo runter. Schließlich ist man nicht alleine auf der Piste und nicht jeder ist ein sicherer Fahrer. Gruppen sammeln sich besser am Rand, damit sie niemanden den Zugang zum Lift versperren oder sich selbst und andere in Gefahr bringen. Außerdem verursacht das Fahren über Skier und Snowboards böse Kratzer und führt nicht selten für Unmut. Und beim Anstehen heißt es: Nicht drängeln und Rücksicht nehmen. Snowboarder können sich zum Beispiel nicht von der Stelle bewegen, wenn sie keinen Platz für ihren freien Fuß am Boden haben.
 
4. Erste Hilfe im Lift. Das Ein- und Aussteigen in den Lift ist für viele Anfänger eine besondere Herausforderung. Hier sind Rücksichtnahme und Geduld gefragt. Auch alleinfahrende Kinder freuen sich über helfende Hände. Sobald es hoch in die Lüfte geht, hat derjenige das Nachsehen, der seine Stöcke, Handschuhe, Kamera und Handy nicht gut festhält oder sicher in Taschen verwahrt. Denn was einmal herunterfällt, ist oft für immer verloren. Und: Unterhaltungen mit den Sitznachbarn sind kurzweilig, aber nicht jedermanns Sache. Wenn sich der Gesprächspartner also wenig enthusiastisch zeigt, lieber die verschneite Landschaft genießen. Zum Ende der Fahrt ist es wichtig, die Sicherheitsbügel wirklich erst dann zu öffnen, wenn es der Hinweis an der Liftstation ausdrücklich erlaubt.
 
5. Pistenrowdys sind out. Es beginnt schon beim Losfahren – am besten sehen sich Wintersportler genau um und behalten auch danach die Piste im Auge, damit sie niemandem in die Quere kommen. Hier ist Rücksichtnahme die oberste Devise: Jeder sollte sich grundsätzlich so verhalten, dass niemand gefährdet wird. Das bedeutet vor allem, dass die eigene Geschwindigkeit und Fahrweise dem persönlichen Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte angepasst sind. Darüber hinaus vermeidet man am besten wildes Überholen sowie Drängeln und verzichtet darauf, andere zu schneiden.
 
6. Am Rand parken. Wer anhalten und auf andere warten möchte, macht dies am besten am Rand der Piste an einem gut einsehbaren Platz – niemals in der Mitte oder direkt nach einer Kuppe. Und sitzende Snowboarder oder gestürzte Skifahrer passiert man am besten mit ausreichend Sicherheitsabstand.
 
7. Vorfahrt für Pistenraupen. Pistenraupen sind täglich im Einsatz und sorgen für optimale Pistenverhältnisse. Da die massiven Kettenfahrzeuge nur bedingt lenkfähig sind und schwer ausweichen können, halten Wintersportler am besten einen möglichst großen Sicherheitsabstand. Und wenn einmal eine Pistenraupe die Strecke kreuzt, hat sie grundsätzlich Vorfahrt.
 
8. Stark für den Tag. Ein Tag auf der Piste kann sehr anstrengend sein. Bei Müdigkeit und Schmerzen also lieber eine Pause einlegen, ansonsten sind Stürze vorprogrammiert. Mittags hilft eine eine kleine Mahlzeit, um für den Nachmittag gestärkt zu sein. Auf dem Berg ist es außerdem keine gute Idee, alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Denn wer angetrunken Ski fährt, bringt sich und andere in Gefahr. Viel besser ist es, erst nach einem erfolgreichen Tag im Schnee in der Après-Ski-Bar zum Alkohol zu greifen.
 
9. Helfende Hand. Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet. Meist reicht es schon, verlorene Skier anzureichen und beim Aufstehen zu helfen. Kommt es zu einem schweren Unfall, alarmiert man an der nächsten Liftstation umgehend die Pistenrettung. Und: Obwohl es keine Pflicht ist, ist es sowohl für Skifahrer wie auch Snowborder ratsam, einen Helm zu tragen.
 
10. Après-Ski – kein Freifahrtschein. Im Wintersporturlaub ist die Laune bestens und vor allem beim Après-Ski fallen bei vielen alle Hemmungen. Doch Vorsicht: Extremes Flirten wird schnell nervig und trifft nicht bei jedem auf Gegenliebe – erhöhtes Ohrfeigen-Risiko. Lieber nicht gleich aufs Ganze gehen, Höflichkeit geht vor. Und auch hier sollte nicht zu tief ins Glas geschaut werden – denn übernächtigt und verkatert ist der nächste Pistentag alles andere als eine Freude.

Quelle

a+o Ges. f. Kommunikationsberatung mbH an Touristik-News.com 13.12.2013