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Samstag, 29. April 2017
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Urlaubsknigge - Achtung Fettnapf: peinliche Situationen im Urlaub vermeiden / Touristik News Aktuell

Mit einer Geste ins Abseits: Im Urlaub warten viele Fettnäpfchen auf unbedarfte Reisende.

In manchen Ländern reicht Naseputzen, um negativ aufzufallen, in anderen sollten Reisende nicht nach der „toilet“ fragen. Das auf Pauschal- und Last-Minute-Urlaub spezialisierte, renommierte Reiseportal start.de hat einen Urlaubsknigge mit den zehn größten Fauxpas aufgestellt und zeigt, wie Reisende einen guten Eindruck im Urlaub hinterlassen.

Top 1: Nase putzen
Ob in Lateinamerika oder Ostasien – in Ländern wie China, Japan oder auch Indien gilt Naseputzen und besonders das darauffolgende Verstauen des Taschentuchs in der Hosentasche als hochgradig taktlos. Besonders im Restaurant mit Einheimischen am Tisch sollten sich Reisende diese in Europa nicht weiter anstößige Angewohnheit verkneifen.  

Top 2: Das „Victory-Zeichen“ und andere Gesten                             
Wer Australiern oder Briten etwa aus Freude über ein gewonnenes Spiel die Faust mit gespreizten Zeige- und Mittelfinger zeigt, macht sich keine Freunde. Diese Geste entspricht in diesen Ländern dem ausgestreckten Mittelfinger. Das „OK“-Zeichen mit Daumen und Zeigefinger hingegen wird in Griechenland, der Türkei und Russland als schlimme Beleidigung verstanden.
 
Top 3: Mit dem Finger auf jemanden zeigen                     
Auch andere Handgesten können im Urlaub von Einheimischen als störend empfunden werden. In vielen Ländern Asiens gilt Zurückhaltung als vornehm. Wer es sich nicht mit Einheimischen verscherzen möchte, sollte nicht mit dem Finger oder schlimmer mit dem Fuß auf sie zeigen. Diese Gesten empfinden Thais als Beleidigung. Auch auf Gegenstände sollte nicht mit dem Fuß gezeigt werden, da diese sonst entweiht würden.

Top 4: Nach „the toilet“ fragen
Auch wer passabel Englisch spricht, kann leicht in folgendes Fettnäpfchen tappen: in den USA bei der Suche nach Toiletten nach „the toilet“ fragen. Dies gilt als ordinär. Besser geeignet ist das Wort „rest rooms“.

Top 5: Vier weiße Blumen als Geschenk
Japaner mögen Geschenke. Wer ihnen eine Freude machen möchte, auf den lauern Fallstricke. Eine wichtige Rolle spielen nämlich Anzahl und Farbe der Mitbringsel. Schenkende sollten auf eine ungerade Anzahl der Gegenstände achten. Ein dreifacher Fauxpas wäre zum Beispiel ein Blumenstrauß mit vier weißen Blumen, der in weißes Papier eingewickelt ist. Die Farbe Weiß symbolisiert Tod beziehungsweise Trauer und sollte daher tunlichst vermieden werden.     

Top 6: Stäbchen im Reis
Nicht nur Gastgeschenke bieten in Japan die Gefahr für peinliche Momente. Auch beim Essen reicht eine kleine Gäste für Irritationen bei Einheimischen. Wer mit Stäbchen isst, sollte diese auf keinen Fall in den Reis stecken, sondern lieber auf die gängige Stäbchenbank ablegen. Eine Schale Reis mit eingesteckten Stäbchen ist ein Totenritual, und Japaner verbinden den Anblick daher mit dem Tod. Zudem erinnern aufrecht stehende Essstäbchen an Räucherstäbchen, die aus der Asche herausragen. Und damit verbinden Japaner, aber auch Chinesen und Taiwanesen ebenfalls den Tod.

Top 7: Hut und Schuhe auf dem Bett
Ebenfalls mit dem Tod hat folgendes Szenario zu tun: Wer in Italien seine Schuhe oder einen Hut aufs Bett legt, riskiert einem alten Volksglauben gemäß das Ableben eines Familienmitgliedes. Wer nicht negativ auffallen möchte, sollte also sein Schuhwerk ordnungsgemäß verstauen und auch den Sonnenhut lieber in den Schrank legen.

Top 8: „Cola“ bestellen in Spanien
Neben Gesten birgt auch die Sprache einige Fallstricke für Touristen. In Spanisch sprechenden Ländern sorgt ein einzelnes Wort für Verdruss beim Kellner – „Cola“. Ohne einen entsprechenden Zusatz versteht man dort nicht das Getränk, sondern eine obszöne Beleidigung, die Reisende tunlichst vermeiden sollten.

Top 9: Kopfnicken
Eher für lustige Missverständnisse als für ernste Verstimmungen kann Kopfnicken beziehungsweise -schütteln sorgen. Interpretiert ein Großteil der Weltbevölkerung ein Nicken als Zustimmung, sieht dies in Bulgarien und Teilen Indiens genau anders herum aus. In Griechenland entspricht das Hochwerfen des Kopfes auch einer Verneinung. Ein ausgesprochenes „Né“ hingegen signalisiert Zustimmung.  

Top 10: Austrinken
Wer in arabischen Ländern oder auch der Mongolei sein Glas komplett austrinkt, sollte sich nicht wundern, wenn der Gastgeber oder der Kellner ungefragt nachschenkt. Wer genug hat, schwenkt das leere Glas oder die leere Tasse leicht hin und her. In der Mongolei gilt vergorene Stutenmilch als Nationalgetränk. Wer hier tatsächlich austrinkt, bekommt ein weiteres eingeschenkt. Viele europäische Reisende dürften aber schon das erste Glas nicht ganz schaffen.


Über start.de:
Deutschlands großes Online-Reisebüro start.de wurde im Jahre 1997 gegründet und gehört zu den umsatzstärksten deutschen Internet-Reiseportalen. Seit Januar 2003 betreibt die Deutsche Bahn das Portal. Das Angebot umfasst neben den Katalogangeboten renommierter Reiseveranstalter im Preisvergleich, Last-Minute- und Pauschalreisen, Hotels, Ferienhäuser, Flüge, Mietwagen, Städtereisen und Kreuzfahrten. Infoseiten zu ausgewählten Urlaubsthemen geben wertvolle Tipps bei der Urlaubssuche.

Quelle


06.08.2013 Wilde & Partner Public Relation

PM: Achtung Fettnapf: Mit start.de peinliche Situationen im Urlaub vermeiden

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