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Airline Touristik News - Fluggastrechte - „Fliegen avanciert zum reinen Massentransportmittel“

Die meisten Reisenden achten bei ihrer Buchung auf den Preis, weswegen sich im Jahr 2016 Ryanair an die europäische Spitze aller Airlines setzte – gemessen an den insgesamt beförderten Passagieren. Auch andere Billiganbieter sind im Aufwind.

(c) Flightright, Logo

(c) Flightright, Logo

Etablierte Fluggesellschaften haben den Trend lange Zeit verschlafen und steuern nun dagegen: Billig, billiger, Flugtickets.

Wie der SPIEGEL berichtet ("Fliegen, so unkomfortabel wie möglich" von Dr. Claus Hecking; 06.02.2017), steuern viele Airlines in Richtung Billigsegment.

Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright, kommentiert:

„Dadurch, dass der Verbraucher immer mehr reisen muss und möchte, ist auf dem Markt der Fluganbieter ein Preiskampf entbrannt. Unserer Ansicht nach geht der Trend immer mehr in Richtung Billigfliegersegment: Fliegen avanciert dabei zum reinen Massentransportmittel.

Der Service hingegen rückt immer mehr in den Hintergrund. Galt ein Flug früher noch als ein Erlebnis, geprägt von Essen, Getränken, Unterhaltung und Kundenservice, ist Fliegen heute eher ein Mittel zum Zweck, um von A nach B zu kommen – und das so schnell und billig wie möglich.

Wer ohne Gepäck reist, kann schon heute zu sehr niedrigen Preisen fliegen. Allerdings berechnen die Fluggesellschaften für jeglichen Zusatzservice erhebliche Gebühren: Tippfehler beim Namen auf dem Ticket müssen teuer umgebucht werden: Ryanair erhebt online Gebühren von 110 Euro, Airberlin sogar 150 Euro für Korrekturen – sofern eine Änderung überhaupt möglich ist.

Auch der Check-In, die Bezahlart und das Gepäck kosten den Verbraucher zusätzliches Geld. So wird das vermeintliche Angebot schnell zu einem teuren Flugerlebnis, bei dem der Servicegedanke nicht selten gänzlich auf der Strecke bleibt.


Es lohnt sich also, zu hinterfragen, ob Billiganbieter tatsächlich günstiger sind.
Ganz unabhängig vom bezahlten Ticketpreis gilt bei Verspätungen oder Flugausfällen ab drei Stunden jedoch, dass die Betroffenen einen Anspruch auf Entschädigungszahlungen haben. Diese können bei günstigen Tickets den Kaufpreis sogar um ein Vielfaches übersteigen.“

Über Flightright:
 
Flightright ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft Flightright erfolgreich für die Entschädigung von verspäteten oder annullierten Flügen.

Das Unternehmen beruft sich auf die EU¬ Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 90 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

 

Von: Text & Bild (c) Ballou PR an Touristik News
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17.02.2017 08:57 Alter: 186 Tage



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